Rückschulungskonzept

Rückschulung

Unseren Schülerinnen und Schülern soll eine möglichst reibungslose Rückkehr an ihre bzw. seine Heimatschule oder ein erfolgreicher Wechsel an eine neu aufnehmende Schule ermöglicht werden. Wichtig ist dabei die frühzeitige Planung durch die Klassenleitung der Ferdinand-Krüger-Schule, den/die zuständige/n Therapeuten/in und den Lehrerinnen und Lehrern der Heimatschule.

Hierzu gehört:

  • Kontaktaufnahme und Beratung mit der Heimatschule
  • Bei beabsichtigter Einleitung eines Verfahrens nach AO-SF Kontaktaufnahme / Beratung mit den Erziehungsberechtigten und Lehrerinnen und Lehrern der Heimatschule
  • Beratung bezüglich Wiederholung des Schuljahres / Schulformwechsel
  • Organisation eines „Runden Tisches“

Unsere Schule vermittelt die Möglichkeit von Probebeschulungen an den Heimatschulen der Schülerinnen und Schüler im Bochumer Raum. Hierbei soll die Belastbarkeit der Schülerinnen und Schüler erprobt werden, wobei eine pädagogische / therapeutische Begleitung durch FKS und KJP stattfindet. Die Probebeschulungen erfolgen in möglichst enger Kooperation mit den beteiligten Schulen und der Klinik für Kinder- und Jugendpsychatrie.

In Ausnahmefällen wird eine Schülerin bzw. ein Schüler auch nach der Entlassung aus der Klinik durch die FKS beschult. Diese externe Beschulung kann auf Elternantrag und nur unter Beachtung bestimmter Aufnahmekriterien durchgeführt werden, wenn sich die Aufnahme an einer „neuen“ Schule / in einer neuen Einrichtung nicht unmittelbar an die Entlassung anschließt. Die externe Beschulung ist sehr personalintensiv, muss auch von ärztlich-therapeutischer Seite befürwortet und letzlich durch die Schulaufsichtsbehörde der Bezirksregierung Arnsberg genehmigt werden.